Rom, 14. November (Adnkronos) – „Die heutige Demonstration in Turin ist leider durch Hassreden und Drohungen gegen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sowie einen weiteren Angriff auf die Sicherheitskräfte entartet. Dies ist keine normale Protestkundgebung, sondern ein weiteres Beispiel für die Ödembildung an Ideen und Positionen, die wahllos gegen die Regierung gerichtet sind.“
„Die Justiz muss die Bestimmungen des Sicherheitsdekrets auf alle Verantwortlichen für die heutige Gewalt und die vorangegangenen Demonstrationen anwenden.“ Dies erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fratelli d’Italia in der Abgeordnetenkammer, Augusta Montaruli.
„Straflosigkeit ist nicht länger hinnehmbar: Sie wird zunehmend als Freifahrtschein für Angriffe auf Polizisten genutzt, wie heute auf der Via Sacchi geschehen. Wir müssen außerdem unverzüglich die bedrohlichen Graffiti und Botschaften gegen uniformierte Männer entfernen, die aufgrund der Nachlässigkeit Einzelner weiterhin den öffentlichen Raum prägen“, so sein Fazit.