> > Rom eröffnet die vierte Ausgabe des American Culture Festival.

Rom eröffnet die vierte Ausgabe des American Culture Festival.

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Rom, 14. November (Adnkronos) – Die vierte Ausgabe des Festivals der amerikanischen Kultur wurde gestern Abend, am 13. November, im Zentrum für Amerikanistik in der Via Michelangelo Caetani 32 in Rom eröffnet. Das diesjährige Thema lautete: „Der amerikanische Traum: Mythos, Realität und Widersprüche“.

Rom, 14. November (Adnkronos) – Die vierte Ausgabe des Festivals der amerikanischen Kultur wurde gestern Abend, am 13. November, im Zentrum für Amerikanistik in der Via Michelangelo Caetani 32 in Rom eröffnet. Das diesjährige Thema lautete: „Der amerikanische Traum: Mythos, Realität und Widersprüche“.

Der Eröffnungsabend, der vom Direktor des Zentrums, Roberto Sgalla, eingeleitet wurde, begann mit einem aufregenden Auftritt des Gospelchors der Universität Tor Vergata in Rom, der das Publikum sofort mit seiner Energie und Intensität in seinen Bann zog.

Zu den Rednern gehörten Karen Schinnerer (US-Botschaft), Federica Di Pillo (Amerikanische Handelskammer), Daniele Fiorentino (Organisationskomitee des American Culture Festival) und Paolo Gaudenzi (Beauftragter für wissenschaftliche Zusammenarbeit am italienischen Generalkonsulat in Boston). Sie alle betonten die Bedeutung des gewählten Themas und die Kooperationsbeziehungen des Center for American Studies mit zahlreichen Kulturinstitutionen, die im Rahmen des Festivals im Mittelpunkt stehen werden.

Der Abend wurde durch eine Rede von Monica Maggioni, einem Mitglied des Vorstands des Zentrums, bereichert, die hervorhob, dass der amerikanische Traum ein Konzept sei, das Menschen mit unterschiedlichem kulturellen und sozialen Hintergrund einschließe, und betonte, dass jeder ihn aus seiner eigenen Perspektive erreichen und leben könne.

Die Atmosphäre wurde durch die Swingmusik der 40er Jahre des Smile Orchestra noch verstärkt, die die Gäste begleitete und dazu beitrug, die Einweihung in einen Moment der Feier und Besinnung zu verwandeln.

Das Festival wird in den kommenden Tagen mit Treffen, Debatten und Veranstaltungen fortgesetzt, die sich der Erforschung der vielen Facetten des amerikanischen Mythos widmen, darunter Träume, Widersprüche und gegenwärtige Realitäten.