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EU: AVS-Abgeordnete: „Die extreme Rechte zerstört die Nachhaltigkeit mit der extremen Rechten“

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Rom, 13. November (Adnkronos) – „Heute wurden wir im Europäischen Parlament Zeugen eines weiteren Vertrauensbruchs: Die Rechte zieht es vor, sich mit der extremen Rechten zu verbünden, um multinationalen Konzernen einen Gefallen zu tun, und lässt all jene Unternehmen im Stich, die investiert hatten…“

Rom, 13. November (Adnkronos) – „Heute wurden wir im Europäischen Parlament Zeugen eines weiteren Vertrauensbruchs: Die Rechte verbündet sich lieber mit der extremen Rechten, um multinationalen Konzernen einen Gefallen zu tun, und lässt all jene Unternehmen im Stich, die in Nachhaltigkeit und Sorgfaltspflicht investiert haben. Die Änderungen der Richtlinie über die unternehmerische Nachhaltigkeitsprüfung und der Richtlinie über die Berichterstattung zur Nachhaltigkeit reduzieren die Anzahl der beteiligten Unternehmen erheblich, schwächen Klimaschutzpläne ab und untergraben die zivilrechtliche Haftung von Unternehmen.“

Dies erklärten die Europaabgeordneten der Allianz der Grünen und der Linken nach der heutigen Plenarabstimmung über das Omnibus-Paket.

„Unsere Stimme“, so fahren sie fort, „war eindeutig negativ, denn dieses Paket verspricht Vereinfachung, bewirkt aber genau das Gegenteil: einen Schlag ins Gesicht all jener, die Innovationen zum Schutz der Umwelt und der Menschenrechte entwickelt haben. Für große Unternehmen bleibt Nachhaltigkeit jedoch optional.“

„Wir beabsichtigen nicht, einen Plan zu unterstützen, der die Arbeitnehmer im Stich lässt, indem er ein wesentliches Instrument zur Bekämpfung der Verlagerung von Arbeitsplätzen in Länder untergräbt, die soziale oder ökologische Standards nicht erfüllen. Dies allesamt Rückschläge für die Fähigkeit der EU, sich als Vorreiter in der internationalen Wirtschafts- und Handelslandschaft zu behaupten“, so ihr Fazit.