Berlin, 16. November (Adnkronos) – „Heute richten wir unseren Blick und unsere Gedanken auf die Opfer jener Tragödien: von gefallenen Soldaten bis hin zu Zivilisten, Opfer jenes Zustands – des Krieges –, den das deutsche Grundgesetz und die italienische Verfassung ablehnen, und beherzigen die große Lehre aus dem tragischen Zweiten Weltkrieg. Wir vereinen uns an einem Tag des Gedenkens und der Trauer, denn die Erinnerung an unsere gemeinsame Geschichte ist eine unerlässliche Übung in unserem unerschöpflichen Streben nach Frieden.“
Dies wurde in Berlin von Bundespräsident Sergio Mattarella in seiner Rede vor dem Bundestag anlässlich des „Tages der nationalen Trauer“ 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterstrichen.