> > Kampanien: Fico, „Die Rechten veranstalten groteske Szenen, sie wissen, dass sie verloren haben.“

Kampanien: Fico: „Die Rechte begeht groteske Aktionen, sie weiß, dass sie verloren hat.“

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Rom, 15. November (Adnkronos) – „Die Bürger verdienen Respekt. Sie haben ein Recht auf Klarheit. Keine aufgewärmten Parolen aus der Vergangenheit oder aus Komödien kopierte Ankündigungen. Ich fahre der Reihe nach fort. In den letzten 24 Stunden hat die Rechte zwei Farce-Shows aufgeführt. Die erste betrifft die Renten. Eine Regierung, die nichts getan hat …“

Rom, 15. November (Adnkronos) – „Die Bürger verdienen Respekt. Sie haben ein Recht auf Klarheit. Keine abgedroschenen Parolen oder aus Komödien kopierte Werbespots. Gehen wir der Reihe nach vor. In den letzten 24 Stunden hat die Rechte zwei Farce-Aktionen inszeniert. Die erste betrifft die Renten. Eine Regierung, die in den letzten drei Jahren nichts für die Renten getan hat – und damit bereits alle ihre Wahlversprechen gebrochen hat – lässt nun ihren eigenen Präsidentschaftskandidaten in Kampanien verkünden, dass sie einen Bonus für die Mindestrenten in Kampanien einführen wird.“

„Eine groteske Wahl. Ein verwirrender Vorschlag, der wenige Stunden später von einem der beiden stellvertretenden Ministerpräsidenten dementiert wurde, während der andere sich gar nicht äußerte.“ Dies schrieb Roberto Fico, Präsidentschaftskandidat der progressiven Koalition für die Region Kampanien, in den sozialen Medien.

„Als Nächstes kehrt ein Steckenpferd der Mitte-Rechts-Parteien zurück: die Amnestie. Für Wahlkampfzwecke ist dies ein weiterer Slogan, um die Öffentlichkeit zu täuschen und einen Berlusconi-Vorschlag von vor 22 Jahren wieder aufzuwärmen. Ein Vorschlag von vor 22 Jahren, der sieben Tage vor der Wahl wiederverwertet wird. Eine verzweifelte Ankündigung einer Koalition, die weiß, dass sie die Wahl verloren hat und an ihren alten Favoriten festhält. Wir müssen das Recht auf Wohnraum garantieren, nicht die Amnestie. Wir machen Fortschritte. Ganz ehrlich. Wir überlassen das Theater anderen, denn die Menschen in Kampanien wissen sehr wohl, auf welcher Seite sie stehen.“