Berlin, 16. November (Adnkronos) – „Ich fühle mich diesem Tag der Nationalen Trauer zutiefst verbunden. Die Wunden der Menschheitsgeschichte lassen sich nicht heilen, doch aus ihnen erwächst ein gemeinsames Engagement für die Zukunft, für ein Handeln, das unsere wahre Menschlichkeit zum Maßstab nimmt. Unser Motto: Nie wieder.“ Dies betonte der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella in Berlin zum Abschluss seiner Rede vor dem Bundestag anlässlich des Tages der Nationalen Trauer, 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
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Mattarella: „Die Wunden der Vergangenheit sind nicht verheilt, aber wir müssen zusammenarbeiten, um voranzukommen…“
Mattarella: „Vergangene Wunden sind nicht verheilt, aber es gibt ein gemeinsames Engagement für die Zukunft.“
Berlin, 16. November (Adnkronos) – „Ich fühle mich diesem Tag der nationalen Trauer zutiefst verbunden. Die Wunden der Menschheitsgeschichte lassen sich nicht auslöschen, aber aus ihnen erwächst ein gemeinsames Engagement für die Zukunft, für ein Handeln, das Authentizität zum Maßstab nimmt…“