Ein Morgen voller Schmerzen, Castel d'Azzano Sie wachte so auf, zwischen Sirenen und Rauch, nach demExplosion der bei einer Räumungsaktion drei Carabinieri das Leben kostete. Die Beileidsbekundungen der Präsident Mattarella.
Explosion in Castel d'Azzano: Trauer um die drei Carabinieri-Offiziere und Mattarellas Worte
Das Dröhnen schien kilometerweit zu hören, einen Moment lang, dann herrschte Stille. Feuerwehrleute, Polizisten und Krankenwagen eilten zum Unfallort … alles in einem Wirrwarr aufgeregter Stimmen und Sirenen. Diejenigen, die ihr Leben verloren, waren Leutnant Special Charge Marco Piffari, Carabiniere Selected Davide Bernardello und Brigadechef Special Qualification Valerio Daprà. Drei Namen, drei Uniformen und drei Familien, umgeben von diesen zerstörten Leben.
Die ersten Rekonstruktionen - berichtet von Rainews e Handhaben – Sie sprechen von einer plötzlichen Explosion, möglicherweise ausgelöst durch pyrotechnisches Material, während eines Einsatzes in einem privaten Lagerhaus. Doch viele Details scheinen noch unklar. „Wir arbeiteten, dann gab es einen Blitz und die Wand stürzte ein“, erzählte ein Feuerwehrmann. Die Republik, sichtlich erschüttert.
Die Bilder zeigen Trümmer, zurückgelassene Helme und Fragmente des Militärlebens. Inzwischen hat sich die örtliche Gemeinde um die Familien versammelt. Der Bürgermeister von Castel d'Azzano hat gesprochen von einer „Tragödie, die das Herz des Landes erschütterte“.
Die Explosion im Castel d'Azzano und Mattarellas emotionale Worte: „Unsere Solidarität mit den Carabinieri“
Der Präsident der Republik Sergio Mattarella drückte den Opfern desExplosion aufgetreten a Castel d'Azzano, in einer Nachricht an den Generalkommandeur der Carabinieri, General CA Salvatore Luongo. Die Worte sind nüchtern, aber gewichtig. „Mit Schock und tiefer Trauer habe ich die Nachricht vom Tod der drei Carabinieri-Offiziere erfahren...“, schrieb Mattarella und nannte die Namen der Opfer einzeln.
Er fügte hinzu: „In dieser dramatischen Situation möchte ich den Carabinieri meine Solidarität aussprechen und den Familien mein tiefstes Beileid aussprechen. Den verletzten Arbeitern wünsche ich eine schnelle Genesung.“
Ein Satz, der von allen Zeitungen gelesen und wiedergelesen wurde, neu aufgelegt von den Nachrichtensendungen von Rai, SkyTg24, Corriere.it.
Ein paar Zeilen, aber sie sagen alles. Die kollektive Trauer, die Würde derer, die dem Staat dienen, die Wut über eine Tragödie, die vielleicht hätte vermieden werden können? Noch ist es zu früh, um das zu sagen; die Strafverfolgungsbehörden ermitteln, um den Vorfall zu rekonstruieren.
In Castel d'Azzano hingegen bleiben nur die Sirenen, die Stille nach dem Chaos und eine zwar banale, aber berechtigte Frage: Wie konnte das passieren?