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Tumors, Di Maio (AIOM): „Moderne Onkologie muss für alle zugänglich sein.“

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Rom, 8. November (Adnkronos Salute) – „Kontinuität mit der Vergangenheit“, „Zusammenarbeit mit Institutionen“, ein „Fokus auf künstliche Intelligenz und Prävention“ und „ein Engagement für einen gleichberechtigten Zugang zur Versorgung“, denn „die moderne Onkologie muss…“

Rom, 8. November (Adnkronos Salute) – „Kontinuität mit der Vergangenheit“, „Zusammenarbeit mit Institutionen“, ein „Fokus auf künstliche Intelligenz und Prävention“ und „das Engagement für einen gleichberechtigten Zugang zur Versorgung“, denn „moderne Onkologie muss für alle zugänglich sein“. Damit verkündete Massimo Di Maio gegenüber Adnkronos Salute seine Prioritäten als neuer nationaler Präsident der AIOM – der Italienischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie, die derzeit ihre Konferenz in Rom abhält.

Di Maio tritt morgen sein Amt an und löst damit Francesco Perrone ab, der seit 2023 die wissenschaftliche Gesellschaft der italienischen medizinischen Onkologen leitete.

„Die Gewährleistung von Kontinuität, die Stärkung des Dialogs mit Institutionen und die Förderung eines gleichberechtigten Zugangs zu Innovationen in der Onkologie werden mein Mandat prägen“, erklärte Di Maio. „Die vorgezogene Wahl ermöglicht es mir, eng mit dem scheidenden Vorstand zusammenzuarbeiten und so einen reibungslosen Übergang und die Fortführung laufender Projekte sicherzustellen.“ Zu den Prioritäten gehört die „Vertiefung der Zusammenarbeit mit Gesundheitseinrichtungen – vom Gesundheitsministerium bis zur italienischen Arzneimittelbehörde (AIFA) –, um die wissenschaftliche Expertise der AIOM zugänglich zu machen und die Entscheidungsprozesse, von Leitlinien bis hin zur Aktualisierung der Versorgungsstufen, zu beschleunigen.“

Di Maio kündigte an, dass der AIOM-Kongress im nächsten Jahr dem Thema „Gerechtigkeit bei Innovationen“ gewidmet sein wird. „Innovationen in der Onkologie sind eine außergewöhnliche Leistung“, betonte er, „aber sie können es nicht sein, wenn sie nicht allen Patientinnen und Patienten zugänglich sind, unabhängig davon, wo sie behandelt werden oder welche Ressourcen zur Verfügung stehen.“ Das Programm für sein neues Mandat umfasst außerdem die „Entwicklung künstlicher Intelligenz und digitaler Technologien“, die „Förderung der Fachkräfte im onkologischen Team – von Ärzten über Pflegekräfte bis hin zu Datenmanagern – und eine engere Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Gesellschaften.“ Er bekräftigte zudem sein Engagement für die Prävention: „Wir dürfen uns nicht auf die Behandlung beschränken. Wir müssen die Prävention als grundlegendes Instrument für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger und die Nachhaltigkeit des nationalen Gesundheitssystems bekräftigen.“ Abschließend eine Botschaft der Verantwortung und Vision: „Die Onkologie der Zukunft wird für die AIOM innovativ, multidisziplinär und vor allem gerecht sein“, bekräftigte Di Maio.