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Multiple Sklerose: Der Podcast „Mille storie“ macht Halt in Ferrara.

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Rom, 11. November (Adnkronos Salute) – Die dritte Folge des Podcasts „Mille storie“, der Multiple Sklerose anhand der Stimmen Betroffener beleuchtet, spielt in Ferrara. In dieser Folge mit dem Titel „Multiple Sklerose: Mein Engagement“ spricht Federica Balzani, Vertreterin von…

Rom, 11. November (Adnkronos Salute) – Die dritte Folge des Podcasts „Mille storie“, der Multiple Sklerose anhand der Stimmen Betroffener beleuchtet, spielt in Ferrara. In dieser Folge mit dem Titel „Multiple Sklerose: Mein Engagement“ sprechen Federica Balzani, Vertreterin der AISM, und Eleonora Baldi, Ärztin in der Ambulanz für entzündliche Erkrankungen der Provinzneurologischen Abteilung des AOU Sant’Anna Ferrara, darüber, wie wichtig es für Menschen mit Multipler Sklerose ist, ihr Leben in vollen Zügen zu genießen und den täglichen Herausforderungen mit Mut und Widerstandskraft zu begegnen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf jungen Menschen und ihren Selbsthilfegruppen.

Das von Merck Italia mit Unterstützung der Italienischen Multiple-Sklerose-Vereinigung (AISM) und der Italienischen Gesellschaft für Neurologie (SIN) produzierte Programm, wie das Pharmaunternehmen in einer Pressemitteilung bekannt gab, besteht aus fünf kurzen, jeweils 15-minütigen Dokumentar-Videointerviews, die in fünf italienischen Städten gedreht wurden. Im Mittelpunkt jeder Folge steht der Dialog zwischen einem Patienten und einem Neurologen. Während der Patient seine Geschichte, Ängste und Ziele schildert, bietet der Neurologe Einblicke basierend auf seinen Erkenntnissen und seiner klinischen Erfahrung. So entsteht eine Reise in den Alltag von Menschen mit Multipler Sklerose – ein offener Dialog über Themen, die jeden betreffen: Elternschaft, Beziehungen, Beruf, Studium und Sport.

„Multiple Sklerose ist eine komplexe Herausforderung, die nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Lebenspläne, Wünsche und Träume der Betroffenen, insbesondere junger Menschen, beeinträchtigt“, sagt Baldi. „Auf diesem Weg wird die Mitgliedschaft zu einer außergewöhnlichen Stärke: Teil von AISM zu sein bedeutet, einer Gemeinschaft beizutreten, die Werte, Erfahrungen und Ziele teilt, in der jeder Beitrag zählt und jede Stimme etwas bewirken kann. Es geht nicht nur darum, Unterstützung zu erhalten, sondern gemeinsam eine gerechtere und inklusivere Zukunft zu gestalten, in der die Forschung Fortschritte macht und die Rechte der Patientinnen und Patienten geschützt werden. Junge Menschen sind mit ihrer Energie und Vision die treibende Kraft des Wandels: Ihr Engagement kann den Verlauf der Multiplen Sklerose grundlegend verändern und die Erkrankung von einer Einschränkung in eine Chance zur Teilhabe und zur Übernahme von Verantwortung verwandeln. Wir bei AISM sind keine Zuschauer, sondern Akteure einer kulturellen und sozialen Revolution, die den Einzelnen und seine Freiheit, das Leben nach seinen Wünschen zu gestalten, in den Mittelpunkt stellt.“

„Mille storie“ ist ein Projekt über Freiheit und Resilienz. Die Serie zeigt, dass Multiple Sklerose kein Hindernis sein muss: Mit den richtigen Hilfsmitteln, Informationen und Unterstützung ist es möglich, weiterhin zu träumen, etwas aufzubauen und das Leben in vollen Zügen zu genießen. „Für ein Unternehmen wie unseres bedeutet die Fürsorge für Patienten und ihre Angehörigen, auf all ihre Bedürfnisse einzugehen: nicht nur auf die therapeutischen, sondern auch auf die Gesundheitsaufklärung“, sagt Ramon Palou de Comasema, Präsident und CEO Healthcare bei Merck Italia. Die Vodcast-Serie ist ab dem 28. Oktober auf dem YouTube-Kanal von Merck Italia verfügbar und wird wöchentlich im November fortgesetzt. Begleitend dazu läuft eine Social-Media-Kampagne auf den Instagram- und LinkedIn-Seiten des Unternehmens. „Das Projekt ‚Mille storie‘ zeigt, wofür sich AISM seit jeher einsetzt: die Möglichkeit, Multiple Sklerose zu überwinden und sie in einen erfüllten und sinnvollen Lebensweg zu integrieren“, so Mario Alberto Battaglia, Generaldirektor von AISM und Präsident von FISM, der Italienischen Multiple-Sklerose-Föderation. „Dies ist möglich, wenn wir den Menschen in den Mittelpunkt stellen und seine aktive Rolle im Behandlungsprozess und in der Forschung anerkennen.“