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Schulen: Quartini (M5S), „Valditara nicht gewählt, solch aggressives Verhalten ist in fremden Häusern nicht akzeptabel.“

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Rom, 12. November (Adnkronos) – „Wir mussten leider feststellen, dass Valditara keinerlei Absicht hat, sich zu entschuldigen. Wir haben darauf hingewiesen, dass sein Verhalten uns gegenüber völlig unkonventionell, vor allem aber respektlos, arrogant und überheblich ist…“

Rom, 12. November (Adnkronos) – „Leider mussten wir feststellen, dass Valditara keinerlei Absicht hat, sich zu entschuldigen. Wir haben darauf hingewiesen, dass sein Verhalten gegenüber der Opposition im Parlament heute völlig unkonventionell, vor allem aber respektlos, arrogant und überheblich ist. Der Präsident hat unsere Schwierigkeiten bei der Fortsetzung der Arbeit unter diesen Umständen anerkannt; leider will die Rechte diesen Gesetzentwurf weiter vorantreiben.“

So Andrea Quartini von der M5S am Ende des Treffens der Fraktionsvorsitzenden im Plenarsaal.

Werden wir morgen weitermachen? „Offensichtlich haben wir keine Schwierigkeiten, im Parlament zu sein“, fährt er fort. „Wir wollen im Parlament arbeiten und werden alles daransetzen, deutlich zu machen, dass die Bedingungen für parlamentarische Arbeit in diesem Klima anspruchsvoll und schwierig sind. Wir wollen die Gesetzesvorlage nicht morgen abschließen.“ „Wir werden dafür sorgen, dass sie auf die kommenden Wochen verschoben wird, das ist sicher. Wir hatten beantragt, die Arbeit an der Gesetzesvorlage zu unterbrechen und mit den anderen Tagesordnungspunkten fortzufahren, aber die Rechte ist taub und will diese Gesetzesvorlage durchdrücken. Deshalb bestehen wir darauf, dass der Minister kommt und sich zumindest dafür entschuldigt.“

„Das ist eine Strategie, die die Rechte anwendet. Sie findet immer wieder Wege, die Massen abzulenken, stiftet Chaos und verhält sich der Opposition gegenüber permanent provokant, selbst gegenüber jenen, die institutionell eine besonnenere Rolle einnehmen sollten. Sie sind schließlich Minister. Valditarra wurde übrigens nicht einmal gewählt; er ist Gast des Parlaments, wenn er hierherkommt. In fremden Haushalten verhält man sich ganz sicher nicht so aggressiv“, schließt er.