Rom, 17. November (Adnkronos) – „Erstmals keine Kürzungen oder neue Einschränkungen für die Kommunen: ein grundlegender Schritt zur Sicherung der Kontinuität und Stabilität der lokalen Selbstverwaltung. Der neue Haushalt sieht strukturelle Eingriffe im laufenden Haushalt vor und stärkt die Sozial- und Familienpolitik. Er bietet konkrete Lösungen für die Bedürfnisse der Kommunen und ihrer Gemeinden.“ Dies erklärte Fabio Raimondo, Abgeordneter und regionaler Vorsitzender der Kommunalverwaltung der Partei Fratelli d’Italia, auf der ANCI-Konferenz in der Lombardei, wo Bürgermeister und Abgeordnete der Lombardei über das Haushaltsgesetz 2026 diskutierten.
„Dies ist ein lang ersehnter Kurswechsel für die Kommunalverwaltungen, die täglich mit wachsenden Bedürfnissen und begrenzten Ressourcen konfrontiert sind. Momente des Austauschs und Zuhörens wie der heutige sind unerlässlich, um den Dialog zwischen Institutionen und Verwaltung zu stärken und die Rolle der Kommunen als erste Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger auszubauen“, so sein Fazit.