> > Rom: Rampelli, „Auf dem Anwesen Tor Marancio, Region ignoriert, Einweihung ...“

Rom: Rampelli, „Die Region hat das Anwesen Tor Marancia ignoriert, und die Eröffnungswerbung ist geschmacklos.“

Standardbild 3 1200x900

Rom, 11. November (Adnkronos) – „Der Grundsatz der Diskussion und Beteiligung gilt zwischen nationalen und lokalen Regierungen. Dies ist ein Grundsatz, den ich persönlich und im Rahmen meiner Kompetenzen stets beachtet habe, indem ich auch die Gegenspieler einbezogen habe, wann immer allgemeine und nicht parteipolitische Interessen auf dem Spiel standen.“

Rom, 11. November (Adnkronos) – „Der Grundsatz des Dialogs und der Partizipation gilt zwischen nationaler und lokaler Regierung. Ein Grundsatz, den ich persönlich und in meinem Zuständigkeitsbereich stets beachtet habe, indem ich immer dann mit Gegnern in Dialog getreten bin, wenn allgemeine und nicht parteipolitische Interessen auf dem Spiel standen.“ Dies erklärte Fabio Rampelli, Vizepräsident der Abgeordnetenkammer der Partei Fratelli d’Italia.

„Wie man die römische Rechte ignorieren kann“, fährt er fort, „die heute Morgen bei der Einweihung eines öffentlichen Parks das Anwesen Tor Marancia vor rot-grünen Spekulationen bewahrt hat, ist mir ein Rätsel. Wie man die Region Latium, die für die Erweiterung des Via-Appia-Parks verantwortlich ist, um genau das vom Bau bedrohte Gebiet einzuschließen, nicht einladen kann, ist mir ein Rätsel. Wie man die Ater-Manager nicht zur Enthüllung eines Wandgemäldes an den Ater-Häusern in Tormarancia einladen kann, ist ein weiterer bedauerlicher Fehler derer, die sich wohl für die Eigentümer der Stadt halten. Unterdessen schreit die Parkpflege nach Gerechtigkeit, und das Kraftwerk direkt gegenüber der Piazza Lante steht immer noch da und beeinträchtigt auf anachronistische Weise eine der wichtigsten Grünflächen Roms.“

Vielleicht ist das nur ein posthumer Trick, um zu vergessen, dass die Demokratische Partei (PD) 1995 wiederholt den Bau von 2 Millionen Kubikmetern Wohnraum für 10.000 Einwohner vorgeschlagen hat, woraufhin sie über sieben Jahre lang auf unseren Widerstand stieß und sogar von den Grünen ignoriert wurde. Das änderte sich erst im Mai 2002, als die Regierung Storace das von mir mitunterzeichnete Gesetz verabschiedete. Die FdI wird eine Gegendemonstration organisieren, um die Bürger davor zu warnen, in die Falle einer linken, in den sozialen Medien konsumierenden Bewegung zu tappen, die so sehr in diesen Medien versunken ist, dass sie ihre Würde verliert. Es gibt keine offizielle Einladung, keinen Dialog zwischen den Regierungen. Heute Morgen wurde die Bühne für eine geschmacklose Farce bereitet“, schließt er.