Rom, 12. November (Labitalia) – Das Gesetzesdekret 159/2025 zur Sicherheit am Arbeitsplatz wurde sehr positiv bewertet. Nun ist es wichtig, die darin vorgesehenen Durchführungsverordnungen unverzüglich umzusetzen. Dies erklärte Giovanni Marcantonio, Sekretär des Nationalen Rates der Berufsverbände der Arbeitsberater, der heute die Berufsgruppe vor dem Senatsausschuss für Soziales, Gesundheitswesen, öffentliche und private Beschäftigung sowie soziale Sicherheit vertrat.
„Es ist wichtig, die Durchführungsverordnungen und die staatlich-regionalen Vereinbarungen zeitnah zu erlassen, denn nur so kann die Maßnahme ihre volle Wirkung entfalten“, betonte der Sekretär des Nationalen Arbeitsrates. Laut Arbeitsmarktexperten handelt es sich um eine wichtige Verordnung mit systemischer Bedeutung, die die Bereitstellung substanzieller, mehrjähriger Ressourcen vorsieht.
Unter den möglichen Maßnahmen, auf die man sich während des Umwandlungsprozesses konzentrieren sollte, hob der Sekretär der Berufsverbände die Möglichkeit hervor, die Erfahrungen einiger nationaler Tarifverträge im Bereich der Bekämpfung von Belästigung und geschlechtsspezifischer Gewalt zu nutzen, die das Dekretgesetz bereits behandelt, sowie die Bestimmungen in Bezug auf Beinaheunfälle zu stärken.
Aus dieser Perspektive könnte die Maßnahme durch ein hochspezifisches INAIL-Monitoring weiter gestärkt werden, wodurch die erwarteten Ergebnisse erzielt werden könnten. Hinsichtlich der Computerisierung besteht die Hoffnung, dass die Interoperabilität von Datenbanken durch die Siisl-Kommunikation und alle damit verbundenen Maßnahmen zur Förderung der Sicherheitskultur und -schulung verbessert werden kann.