> > Sorgen um den Napoli-Fußballer: Diebe brechen in sein Haus ein – was sie gestohlen haben

Sorgen um den Napoli-Fußballer: Diebe brechen in sein Haus ein – was sie gestohlen haben

Sorgen um den Napoli-Fußballer: Diebe brechen in sein Haus ein – was sie gestohlen haben

Bei einem Einbruch im Haus der Napoli-Spielerin Alisson Santos wurden Uhren, Schmuck und sogar ihr Auto gestohlen. Die 24-jährige Stürmerin aus dem Team von Max Allegri hatte selbst Alarm geschlagen.

Schreckliche Momente für Napoli-Spielerin Alison Santos . Am Sonntagmorgen, dem 25. Oktober 2026, brachen Diebe in ihr Haus in Giuliano, Kampanien, ein, während die brasilianische Stürmerin schlief. Hier ist, was sie gestohlen haben.

Befürchtungen um den Napoli-Fußballer: Diebe dringen in sein Haus ein.

Schreckliche Momente für Napoli-Stürmer Alisson Santos.

Der 24-jährige Brasilianer wurde heute Morgen, Sonntag, den 25. Oktober 2026, in seinem Haus in Giuliano, Kampanien, ausgeraubt . Allison Santos schlug Alarm, als sie aufwachte und die Eindringlinge bemerkte. Die Diebe flüchteten und stahlen den Wagen des Fußballers, der im Haus geparkt war. Das Auto wurde später von Beamten der mobilen Funkstation Marano der Carabinieri im Gebiet Villaricca sichergestellt.

Die Polizeibeamten waren vor Ort und nahmen ihre Ermittlungen auf.

Sorgen um den Napoli-Fußballer: Diebe brechen in sein Haus ein – was sie gestohlen haben

Gestern Abend saß Allison Santos auf der Tribüne des Stadio San Paolo in Neapel, um das Spiel ihrer Mannschaft gegen die Roma zu verfolgen – ein spektakuläres Spiel, das 3:3 endete.

Der brasilianische Stürmer konnte verletzungsbedingt nicht spielen. Heute Morgen wurde in sein Haus eingebrochen. Laut Anzeige stahlen die Diebe eine wertvolle Uhr und Schmuck. Die Beute hätte jedoch noch größer ausfallen können, wenn der Spieler nicht aufgewacht wäre und Alarm geschlagen hätte. Das Auto wurde, wie bereits erwähnt, von den Carabinieri sichergestellt. Die Polizei ermittelt, und der Präfekt hat eine deutliche Verstärkung der Überwachung angeordnet, insbesondere in Wohngebieten und an Hauptstraßen im nördlichen Teil der Metropolregion. Ziel ist es, Raubüberfälle zu verhindern und das Sicherheitsgefühl der Anwohner zu stärken.

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