(Adnkronos) –
Von Nanni Morettis „Succederà questa notte“ bis zu Paolo Strippolis „L'Estranea“ konkurrieren 21 italienische Filme um die Nominierung des Titels, der Italien in der Kategorie „Bester internationaler Film“ bei den Oscars vertreten soll.
Italienische Filme, deren erste Kinoveröffentlichung in Italien oder in einem anderen Land, sofern es sich nicht um die Vereinigten Staaten und ihre Territorien handelt, zwischen dem 1. Oktober 2025 und dem 30. September 2026 stattfand (oder geplant ist), haben ihre Nominierungen eingereicht.
Das auf Ersuchen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences bei ANICA eingerichtete Auswahlkomitee tritt am Mittwoch, den 23. September 2026, zusammen, um über den Film abzustimmen und ihn zu nominieren. Die Academy wird die Shortlist voraussichtlich am 15. Dezember 2026 bekanntgeben, die Nominierungen selbst am 21. Januar 2027.
Die Oscarverleihung findet am 14. März 2027 in Los Angeles statt.
Die 21 italienischen Filme, die um die Oscar-Nominierung für Italien konkurrieren, sind: „It Will Happen Tonight“ von Nanni Moretti, „The Stranger“ von Paolo Strippoli, „Anna“ von Monica Guerritore, „Gioia Mia“ von Margherita Spampinato, „Three Bowls“ von Isabel Coixet, „Children of the Monkey“ von Tommaso Landucci, „The Eyes of Others“ von Andrea De Sica, „Return to Buenos Aires“ von Marco Bechis, „Spring“ von Damiano Michieletto, „Snakes“ von Roberto De Paolis Maino, „Life Goes This Way“ von Riccardo Milani, „The Little Girls“ von Valentina Bertani und Nicole Bertani, „Against the Current à Rebours“ von Angelo Antonucci, „Things Left Unsaid“ von Gabriele Muccino, „The Climb“ von Massimiliano Gallo, „Orpheus“ von Virgilio Villoresi, „Hitlers große Angst – Auf dem Prozess der entarteten Kunst“ von Simona Risi, „Quasi grazia“ von Peter Marcias, „Für dich“ von Alessandro Aronadio, „Finale: Allegro“ von Emanuela Piovano und „Das Judas-Evangelium“ von Giulio Base.
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